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Unser Service

  • Wir finden für Sie das richtige Objekt auf La Palma, Kanarische Inseln!
  • Wir machen da weiter, wo andere längst aufgeben!
  • Unsere Kommission beträgt 3% vom Käufer!
  • Sie profitieren von unserer 23 jährigen Erfahrung auf dieser Insel!
  • Wir haben uns auf den sonnigen Westen La Palmas spezialisiert!
  • Unser besonderes Angebot: Wir gestalten Ihre Gartenanlage!

Wir bieten Ihnen einen kompletten Service:

  • Wir helfen Ihnen Ihr Eigentum zu legalisieren!
  • Wir begleiten Sie bei allen Ihren notwendigen Behördengängen, z.B. zum Notar, zum Grundbuchamt, oder was sonst noch anstehen mag!
  • Wir helfen Ihnen Ihre NIF Nummer zu bekommen (spanische Steuernummer)!
  • Wir sorgen dafür, dass Sie Strom, Telefon und Wasser bekommen!
  • Wir haben die richtigen Verbindungen zur Bank Ihrer Wahl!
  • Für uns arbeiten die zuverlässigsten Bauunternehmer, um Ihr Anwesen zu renovieren oder zu erweitern!
  • Wir übersetzen alle Ihre wichtigen Dokumente und helfen Ihnen sich zurecht zu finden!
  • Wir klären Sie über alles auf, was Sie berücksichtigen sollten, damit Ihr Traum Wirklichkeit wird!

 

Wissenswertes über Ihr neues Zuhause:

Die „Isla Bonita“ ist ein kleines Juwel, und gilt als die Grünste der Kanaren, ein Mikrokosmos mit enormer Vielfalt. 47 Kilometer lang und maximal 29 Kilometer breit, mit einer Oberfläche von ca. 728 Quadratkilometern.

Die höchste Erhebung ist der „Roque de los Muchachos“ mit 2426 m über dem Meer.

Geographischer Mittelpunkt der Insel ist die Caldera de Taburiente, ein gigantischer Krater von 28 Kilometern Umfang und 9 Kilometern Durchmesser. Seit 1954 ist der einzigartige Naturraum spanischer Nationalpark. Er gilt als der größte Senkkessel der Welt.

Die „Cumbre“ teilt La Palma von Nord nach Süd in zwei Hälften und bildet eine Art Wetterscheide, im Osten üppige Vegetation mit regelmäßigen Niederschlägen, im sonnigen Westen hingegen dominieren Kakteen, Palmen und Sukkulenten.

Hauptstadt ist Santa Cruz – ob per Schiff oder Flugzeug, hier kommt jeder Besucher an – schon Kolumbus tankte hier Wasser bevor er gen Westen weitersegelte.

Es leben ca. 85.000 Menschen auf der Insel, die immer mehr ihr Glück im Tourismus versuchen, und leider die Landwirtschaft (außer die Monokultur Bananen und Avocados) fast völlig vernachlässigen.

  Das Wetter. Die Insel la Palma ist ein Teil eines größeren klimatischen Systems, welches alle kanarischen Inseln umfasst, jedoch bedingt durch ihre topographischen Lage - der Höhe der Berge, ist sie  mit einem eigenen Mikroklima gesegnet.

Vorherrschend ist natürlich der Kanarenstrom. Diese Passatwinde werden durch die hohen Berge abgebremst und bilden von Garafia bis Fuencaliente eine feuchtigkeitspendende Wolkenschicht. So kann es im Osten nieseln, während im Westen der herrlichste Sonnenschein herrscht. Über das Jahr gesehen hat die Gegend zwischen Tijarafe und Tazacorte die meisten Sonnenscheinstunden.

Wenn es einmal außergewöhnlich heiß wird, werden wir daran erinnert, dass wir relativ nahe an der größten Wüste der Erde leben, man nennt diesen Wind der von der Sahara herüberweht „Levante“ oder „Calima“.

Zwischen November und April werden die Kanaren hin und wieder von Gewittertiefs heimgesucht, die feuchte Atlantikluft an die Inseln tragen und sehr starke Niederschläge bewirken können. Und wenn diese Tiefdruckfronten kalt genug sind, kann es sogar auf dem „Roque de los Muchachos“ schneien.

Normalerweise ist La Palma bekannt für sein gemäßigtes und ausgeglichenes Klima, jedoch erleben wir hin und wieder heftige Winde.

Natürlich wünschen wir allen Besuchern blauen Himmel mit strahlendem Sonnenschein. Denken Sie aber bitte daran, dass La Palma nicht die grüne Insel wäre, wenn der Regen fehlte.

   Der Atlantik ist ein wunderbares Gewässer, aber auch mitunter gefährlich. Er kann so ruhig sein wie ein Badesee, sich jedoch je nach Dünung und Wind in den Monaten Oktober bis April in ein tobendes Ungeheuer verwandeln, mit einer außergewöhnlichen Sogwirkung in Strandnähe.

Jedes Jahr fordert er seine unvorsichtigen Opfer, meistens Urlauber, die die rote Fahne missachten. Seien Sie deshalb bitte vorsichtig! Baden Sie nie alleine an einsamen Stränden, ohne weitere Badegäste, die im Notfall Hilfe herbeiholen können. Es kam auch schon vor, dass sich ein Urlauber zu nah an die Brecher herangewagt hat, um ein tolles Foto zu schießen, und dann von einem solchen mitgerissen wurde.

Beaufsichtigte Badestrände gibt es z.B. in Tazacorte , in Puerto Naos und Charco Verde. Auch im Süden bei Fuencaliente finden Sie mehrere kleine Strände.

Wenn Sie einmal schaumige Flecken auf dem Wasser sehen, je nach Wetter oder Meeresströmung – keine Angst! Viele halten dieses Phänomen für Verschmutzungen von Abwasserrohren oder ähnlichem. Dem ist nicht so! Es handelt sich hierbei um abgestorbene Algen, die einen wie auch immer gearteten Gärprozess durchlaufen und dann den erwähnten Schaum erzeugen. Man kann ohne Schaden schwimmen.